(staatl. zert.) Mediator

Mediation ist ein Verfahren zur außergerichtlichen, konstruktiven Bearbeitung von Konflikten.

Mediation ist:Mediator ist:Konfliktparteien/ sind:
- vertraulich
- strukturiert
- freiwillig
- ergebnisoffen
- allparteilich
- unabhängig
- qualifiziert
- professionell
- eigenverantwortlich
- an einer konstruktiven Konfliktbearbeitung interessiert
- erarbeiten eigene Lösungen

Mediation bewirkt

  • gegenseitigen Respekt und Vertrauen, auch über die Mediation hinaus
  • tragfähige, zukunftsorientierte und nachhaltige Lösungen/Ergebnisse
  • Lösungen mit „Win-win“-Ergebnis also Doppelsieg ohne Verlierer
  • eine hohe Umsetzungswahrscheinlichkeit aufgrund gemeinsam erarbeiteter Lösungen
  • dass die eigene Position in arbeitsrechtlichen Verfahren gestärkt werden kann
  • dass Geld gespart wird, da die Kosten für weitere Experten (z.B. Anwalt) sich verringern

Konflikte, die nicht konstruktiv bearbeitet werden, können zu erheblichen Kosten führen: Betroffene werden krank. Konflikte am Arbeitsplatz vergiften das Arbeitsklima. Die direkt und indirekt Betroffenen beschäftigen sich nicht mehr mit ihren eigentlichen Aufgaben oder Interessen, sondern vor allem mit dem Konflikt.

Konflikte und Streitigkeiten innerhalb von Unternehmen sind an der Tagesordnung. Nicht selten enden sie vor Gericht – und damit, dass aus einstigen „Kollegen“ erbitterte Feinde werden. Eine außergerichtliche Lösung wie die Mediation kann nicht nur neue Lösungswege aufzeigen, sondern spart zudem Geld und Nerven. Energie, die zuvor in Konflikten gebunden war, wird frei.

Veit Wilhelmy hat eine abgeschlossene Ausbildung zum Mediator.

Die Ausbildung umfasste in sechs Stufen/Wochen 150 Stunden und vermittelte in Theorie und praktischen Übungen und Supervision die Grundlagen der Konfliktmediation. Die Ausbildung entspricht den Richtlinien des Bundesverbandes für Mediation.

Betätigungsfelder sind:
Einzelmediation, Co- und Teammediation zu den Themen:
Familienmediation, Erbmediation, Trennung und Scheidung, Nachbarschaftsmediation, Mediation am Arbeitsplatz, Mediation in Betrieb und Organisation, Wirtschaftsmediation, Mediation im interkulturellen Kontext, Mediation im Elementarbereich (Kindergarten/Schule), Mediation im Strafrecht und T-O-A (Täter- Opfer-Ausgleich), Mediation und Konflikttransformation, Mediation bei Planen & Bauen

Mediation – die richtige Investition in Sachen Einigung

Es ist kein Geheimnis mehr, dass Mediation erheblicher preiswerter ist als ein Rechtsstreit. Dabei stehen nicht nur die Kosten im Fokus. Nach einer Mediation sind aufgrund der konstruktiven Bearbeitung von Konflikten und dem gegenseitig gezollten Respekt aus enmotionaler Sicht ein Mehrwert für alle Beteiligten.

Kostenvergleich: Gerichtskosten versus Mediation

Die Kosten im Gerichtsprozess richten sich nach dem Streitwert. Je nach Höhe des Streiwertes können folgende Summen angenommen werden:

  • Streitwert von 10.000 € mit 2.000 € bis 4.000 €
  • Streitwert von 100.000 € mit 6.500 € bis 12.000 €
  • Streitwert von 500.000 € mit 17.500 € bis 31.500 €
  • Streitwert von 1.000.000 € mit 26.500 € bis 47.500 €

Neben Kosten für Gericht sowie Anwälte, entstehen ggfs. zusätzliche Kosten für Gutachter, Zeugen, sonstige Auslagen sowie die Aufwände eines möglichen Berufungsverfahrens.

Mediationskosten:

Bei einem Tagessatz von 1200 EUR Mediationshonorar (netto) teilen sich die Konfliktparteien in der Regel den Beitrag. Das bedeutet für z. B. zwei Parteien einen Kostenaufwand von ca. 600,00 EUR pro Partei.

Erheblich günstiger als in Rechtsstreit um einen Wert von nur ca. 10.000 EUR.

Mediation ist ein Gewinn auf ganzer Linie!